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Große Erfolge gibt es weiterhin bei Hannahs Anti-Beschneidungsprojekt mit den German Doctors!

Die Anzahl der Mädchen im Projekt wurde von 600 auf 800 erhöht. Vielleicht erinnert Ihr euch: die Familien der Mädchen verpflichten sich, die Mädchen nicht beschneiden zu lassen. Im Gegenzug erhalten sie eine kleine Summe pro Monat für das Schulgeld. So haben die Mädchen eine Zukunftssicherung durch eigene Bildung statt durch eine Verheiratung nach der Beschneidung. Durch Business-Schulungen werden die Eltern befähigt, ihre Familie zu ernähren. Die Mädchen werden regelmäßig ärztlich auf ihre Unversehrtheit untersucht.

Ein wichtiger Bestandteil des Projekts sind auch Prosocial Workshops für Eltern, Mädchen und Lehrer, in denen über die verheerenden Folgen der Beschneidung aufgeklärt und ein Bewusstsein dafür geschaffen wird, dass Gewalt gegen Mädchen nicht in Ordnung ist.

Immer mehr Beschneiderinnen erklären öffentlich, dass sie keine Beschneidungen mehr durchführen werden. Die German Doctors haben für diese Frauen ein separates Projekt gestartet, das den Frauen ermöglicht, im Ackerbau ihren Lebensunterhalt zu verdienen.


Die Firma Lässig GmbH (Bild 2) in Babenhausen unterstützt CAA seit Jahren, insbesondere engagiert sie sich gegen Beschneidung.



Hier könnt ihr die Interviews sehen, die wir mit den Sowei Frauen in Sierra Leone aufgenommen haben.


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